Mietrecht Grundlagen

Mietvertrag

Die Grundlage aller Beziehungen zu den Kunden, den Mietern, bildet das Mietrecht. Die Vielfalt an Verordnungen, Gesetzen und die Jahr für Jahr wachsende Anzahl von Rechtsentscheiden sind schon für Richter und Anwälte nicht selten verwirrend. Wie schwer hat es da erst der wohnungswirtschaftliche Praktiker, Rechtssystematik und Rechtsprechung anwendungssicher für das Tagesgeschäft zu beherrschen.

Die Seminarreihe "Mietrecht in der wohnungswirtschaftlichen Praxis" bietet daher die Gelegenheit, das Fachwissen zu erweitern und etwaige Lücken zu schließen, um den täglichen Umgang mit mietrechtlichen Sachverhalten zu erleichtern. Die fünf Seminarbausteine decken bedarfsgerecht und praxisorientiert das wohnungswirtschaftliche Mietrechtspektrum ab und sind zugleich systematisches Fundament für weiterführende Bildungsveranstaltungen.

Inhalt

  1. Zustandekommen des Mietvertrags
    • Allgemeine Grundsätze
    • Angebot und Annahme
    • Wesentliche Vertragsbestandteile
    • Formerfordernisse
    • Schlüssiges Verhalten
    • Personenmehrheiten
    • Nebenkosten
    • Sonderfälle
  2. Anfechtung und Rücktritt
    • Anfechtung von Willenserklärungen
    • Rücktritt vom Vertrag
  3. Wechsel der Mietparteien
    • Verkauf des Grundstückes
    • Tod des Mieters
    • Ersatzmieterstellung
  4. Formularverträge und Formularklauseln
    • Vertragsfreiheit - Grenzen
    • Gesetzes- oder Vertragsvorrang
    • Formularvertrag und AGB-Vorschriften
    • Die AGB-Vorschriften im einzelnen
    • Rechtsprechung zu den AGB-Vorschriften
    • Rechtsfolgen unwirksamer Klauseln

Mietrecht Grundlagen

Rechte, Pflichten, Störungen

Die Grundlage aller Beziehungen zu den Kunden, den Mietern, bildet das Mietrecht. Die Vielfalt an Verordnungen, Gesetzen und die Jahr für Jahr wachsende Anzahl von Rechtsentscheiden sind schon für Richter und Anwälte nicht selten verwirrend. Wie schwer hat es da erst der wohnungswirtschaftliche Praktiker, Rechtssystematik und Rechtsprechung anwendungssicher für das Tagesgeschäft zu beherrschen.

Die Seminarreihe "Mietrecht in der wohnungswirtschaftlichen Praxis" bietet daher die Gelegenheit, das Fachwissen zu erweitern und etwaige Lücken zu schließen, um den täglichen Umgang mit mietrechtlichen Sachverhalten zu erleichtern. Die fünf Seminarbausteine decken bedarfsgerecht und praxisorientiert das wohnungswirtschaftliche Mietrechtspektrum ab und sind zugleich systematisches Fundament für weiterführende Bildungsveranstaltungen.

Inhalt

  1. Vermieter
    • Gebrauchsgewährpflicht
    • Instandhaltung und Instandsetzung
    • Modernisierung
    • Versorgungsleistungen
    • Verkehrssicherungspflichten
    • Abwehr von Immissionen
  2. Mieter
    • Gebrauchsrechte
    • Tierhaltung
    • Ein- und Umbauten, Installationen
    • Pflichten des Mieters
  3. Leistungsstörungen
    • Unmöglichkeit
    • Verzug
    • Gewährleistung
    • Minderung

Mietrecht Grundlagen

Mietpreis

Die Grundlage aller Beziehungen zu den Kunden, den Mietern, bildet das Mietrecht. Die Vielfalt an Verordnungen, Gesetzen und die Jahr für Jahr wachsende Anzahl von Rechtsentscheiden sind schon für Richter und Anwälte nicht selten verwirrend. Wie schwer hat es da erst der wohnungswirtschaftliche Praktiker, Rechtssystematik und Rechtsprechung anwendungssicher für das Tagesgeschäft zu beherrschen.

Die Seminarreihe "Mietrecht in der wohnungswirtschaftlichen Praxis" bietet daher die Gelegenheit, das Fachwissen zu erweitern und etwaige Lücken zu schließen, um den täglichen Umgang mit mietrechtlichen Sachverhalten zu erleichtern. Die fünf Seminarbausteine decken bedarfsgerecht und praxisorientiert das wohnungswirtschaftliche Mietrechtspektrum ab und sind zugleich systematisches Fundament für weiterführende Bildungsveranstaltungen.

Inhalt

  1. Grundlagen der Mietanpassung nach BGB
    • Erhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete
    • Umlage von Modernisierungskosten
    • Umlage von Betriebskosten
    • Kündigungsrecht des Mieters
    • Staffelmiete
    • Mietanpassungsvereinbarung
  2. Grundlagen des Kostenmietenprinzips
    • Grundzüge der Ermittlung der Kostenmiete
    • Erhöhung der Kostenmiete
    • Schutzrechte des Mieters
  3. Mietpreisverstöße
  4. Mietsicherheiten
    • Bürgschaft
    • Kaution

Mietrecht Grundlagen

Kündigung

Die Grundlage aller Beziehungen zu den Kunden, den Mietern, bildet das Mietrecht. Die Vielfalt an Verordnungen, Gesetzen und die Jahr für Jahr wachsende Anzahl von Rechtsentscheiden sind schon für Richter und Anwälte nicht selten verwirrend. Wie schwer hat es da erst der wohnungswirtschaftliche Praktiker, Rechtssystematik und Rechtsprechung anwendungssicher für das Tagesgeschäft zu beherrschen.

Die Seminarreihe "Mietrecht in der wohnungswirtschaftlichen Praxis" bietet daher die Gelegenheit, das Fachwissen zu erweitern und etwaige Lücken zu schließen, um den täglichen Umgang mit mietrechtlichen Sachverhalten zu erleichtern. Die fünf Seminarbausteine decken bedarfsgerecht und praxisorientiert das wohnungswirtschaftliche Mietrechtspektrum ab und sind zugleich systematisches Fundament für weiterführende Bildungsveranstaltungen.

Inhalt

  1. Kündigung
    • Allgemeines Kündigungsrecht
    • Besondere Kündigungslagen bei Personenmehrheiten
    • Übergang des Kündigungsrechts bei Verkauf der Mietsache
    • Inhalt des Kündigungsschreibens
    • Zugang der Kündigung
    • Kündigungsfristen
    • Schranken des Kündigungsrechts
  2. Einzelne Kündigungsvoraussetzungen
    • Kündigungen des Wohnungsunternehmens
      • Ordentliche Kündigungen
      • Außerordentliche Kündigungen
      • Zahlungsverzug
      • unpünktliche Zahlung
      • vertragswidriger Gebrauch
      • schuldhafte Pflichtverletzung
    • Kündigungen des Mieters

Mietrecht Grundlagen

Abwicklung

Die Grundlage aller Beziehungen zu den Kunden, den Mietern, bildet das Mietrecht. Die Vielfalt an Verordnungen, Gesetzen und die Jahr für Jahr wachsende Anzahl von Rechtsentscheiden sind schon für Richter und Anwälte nicht selten verwirrend. Wie schwer hat es da erst der wohnungswirtschaftliche Praktiker, Rechtssystematik und Rechtsprechung anwendungssicher für das Tagesgeschäft zu beherrschen.

Die Seminarreihe "Mietrecht in der wohnungswirtschaftlichen Praxis" bietet daher die Gelegenheit, das Fachwissen zu erweitern und etwaige Lücken zu schließen, um den täglichen Umgang mit mietrechtlichen Sachverhalten zu erleichtern. Die fünf Seminarbausteine decken bedarfsgerecht und praxisorientiert das wohnungswirtschaftliche Mietrechtspektrum ab und sind zugleich systematisches Fundament für weiterführende Bildungsveranstaltungen.

Inhalt

  1. Befristete Mietverträge und Zeitmietverträge
    • Der befristete Mietvertrag
    • Der Zeitmietvertrag
  2. Umfang des Rückgabeanspruchs des Vermieters
    • Inhalt des Rückgabeanspruchs
    • Fälligkeit
    • Zustand der Mietsache
      • Vertragsgemäßer Zustand
      • Schönheitsreparaturen
      • Zur Abgrenzung von unterlassenen Schönheitsreparaturen und Schäden
  3. Wegnahmerecht des Mieters
  4. Rechtsfolgen bei Vorenthaltung des Mietobjektes
  5. Verjährung

Mietrecht - aktuell, intensiv, kompakt!

Werkzeuge für Praktiker

Das Mietrecht ist in den letzten Jahren schwer in Bewegung geraten, durch neue gesetzliche Regelungen ebenso wie durch die aktuelle Rechtsprechung. Das alles wirkt sich in Ihrem Tagesgeschäft, der Wohnungsverwaltung stark aus!

Ganz gleich, ob Sie Objektbetreuer oder Kundenberaterin sind, als Hauswart im täglichen Kundenkontakt stehen oder in einer Führungsposition Entscheidungen treffen – immer mehr Mieter konfrontieren Sie mit Fragen und Ansprüchen, auf die Sie rechtssicher reagieren müssen. Da hilft Ihnen ein kompaktes Update Ihres mietrechtlichen Werkzeugkastens, z.B. zu folgenden Themen:

  • Wann muss der ausziehende Mieter noch Schönheitsreparaturen ausführen?
  • Welche „Mietpreisbremsen“ gelten bei Neuvermietung, Modernisierung oder Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete?
  • Modernisierungsmaßnahmen – was muss der Mieter dulden, was gilt bei „Härtefällen“?
  • Nicht vertragsgemäßer Gebrauch der Wohnung – wie gehen Sie vor?
  • Konflikte in der Mieterschaft – wann und wie müssen Sie sich einschalten?
  • Wenn Sie Vereinbarungen mit dem Mieter treffen – wie sichern Sie sich gegen die erweiterten Widerrufsrechte ab?

Unser Mietrechtsexperte, RA Hollmeyer, bringt auf verständliche Art und Weise die Kernpunkte des Mietrechts einschließlich aktueller Gesetzgebung und neuester Rechtsprechung sowie ihre Umsetzung in der Praxis auf den Punkt! In Form von klassischen Praxisfällen erhalten Sie viele Tipps und Antworten auf Fragen, die Mieter ihren Vermietern im Alltag immer wieder stellen.

Ziel

Kompakter Überblick über das Mietrecht mit aktueller Gesetzgebung und Rechtsprechung, damit Sie Probleme vor Ort fundiert einschätzen und auch in komplexeren Fällen einen rechtssicheren Lösungsweg einschlagen können

Inhalt

  • Rechte und Pflichten der Mietvertragsparteien
    • Miethöhe und Mietzahlung
    • Schönheitsreparaturen
    • Instandhaltungs-/Modernisierungsmaßnahmen
    • Obhuts- und Fürsorgepflichten
    • vertragsgemäßer Gebrauch
    • Rückgabe nach Beendigung
  • Rechte und Ansprüche der Vertragspartner bei Störungen des Mietverhältnisses
    • Erfüllungsansprüche
    • Mietminderung
    • Schadensersatz
    • Kündigung

Betriebskostenabrechnung wasserdicht

Die Betriebskosten sind nach wie vor das Thema, das am häufigsten zum Streit zwischen Mieter und Vermieter führt. Die Kritik der Mieter an „dubiosen und fehlerhaften Abrechnungen“ wächst, und die Gerichte verkünden immer wieder neue Urteile, so dass die allgemeine Verunsicherung weiter zunimmt.

Allerdings kommt die Rechtsprechung Ihnen als Vermieter auch entgegen und erlaubt z.B., die Abrechnung einfacher und wirtschaftlicher zu gestalten. Deshalb sollten Sie die aktuelle Rechtslage kennen und nutzen:

  • Neueinführung von Betriebskosten oder Änderungen des Umlagemaßstabs – welche Möglichkeiten haben Sie?
  • Differenz zwischen vertraglich vereinbarter und tatsächlicher Fläche – was gilt für die Abrechnung?
  • Rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer – können Sie nach dem Abflussprinzip abrechnen?
  • Umlage von Eigenleistungen, z.B. Kosten für Hauswarte und Gärtner – wie können Sie sich unnötigen Aufwand und Ärger sparen?
  • Abweichungen zwischen Hauptwasserzähler und Summe der Einzelwasserzähler – was ist noch vertretbar?
  • Erhöhter Wasserverbrauch wegen defekter Leitung – wer muss zahlen?
  • Belegeinsichtsrecht – welche Rechte hat der Mieter und was ist beim Datenschutz zu beachten?
  • Korrekturen von Abrechnungsfehlern – wie kann nachgebessert werden?
  • Nichtzahlung des Abrechnungssaldos – ein Kündigungsgrund?

Unser Referent, Herr RA Wilhelm Hollmeyer, wird Ihnen die „Kunst der richtigen Abrechnung“ am Beispiel konkreter Praxisfälle strukturiert vermitteln.

Ziel

Die Teilnehmer erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse, Betriebskosten auf der Grundlage der aktuellen Rechtsprechung richtig zu erfassen, präzise zu erläutern und vollständig abzurechnen.

Inhalt

  • Abgrenzung der Betriebskosten von anderen Kostenarten
  • Umlage nach der BetrKVO
  • Regelungen für einzelne Betriebskostenarten
  • Kosten für Eigenleistungen einfach und effektiv umlegen
  • Festlegung und Änderung des Umlagemaßstabs
  • Bemessung der Vorauszahlungen
  • Rechtzeitiger Zugang der Betriebskostenabrechnung
  • Prüfungsrechte des Mieters
  • Betriebskosten und neue Datenschutzbestimmungen
  • Nachträgliche Berichtigung der Betriebskostenabrechnung
  • Nachforderungen und Einwendungsausschluss
  • Verjährung und Verwirkung

Wohnungsabnahme leicht gemacht

aus der Reihe: Mietrecht aktuell

Das Thema „Schönheitsreparaturen“ ist eine unendliche Geschichte – der BGH hat in letzter Zeit etliche Vertragsklauseln zu Schönheitsreparaturen gekippt und die Verunsicherung ist allgegenwärtig: Mieter, die eh keine Lust hatten, in der alten Wohnung Malerarbeiten etc. durchzuführen, sind heute vielfach der Meinung, dass sie überhaupt nichts mehr tun müssen, nur weil ihr Mietvertrag eine unwirksame Schönheitsreparaturklausel enthält. Aber auch Vermieter, Kundenbetreuer und insbesondere Hauswarte wissen oft nicht mehr, was sie von einem ausziehenden Mieter überhaupt noch verlangen dürfen. Es fragt sich z.B.:

  • Wann hat der Mieter noch Schönheitsreparaturen auszuführen?
  • Welche Klauseln hat der BGH kassiert?
  • Was gilt für die Farbwahl? Ist die „Villa Kunterbunt“ vertragsgemäß?
  • Kettenrauchen, Rotweinflecken & Co. - Schönheitsreparaturen oder Haftung des Mieters?
  • Welche Um- und Einbauten hat der Mieter zu entfernen?
  • Mieter renoviert nicht fachgerecht - was nun?
  • Was soll im Abnahmeprotokoll bzw. in der Abnahmevereinbarung stehen?

Damit Sie wissen, wie Sie die Wohnung bei Vertragsende in ordnungsgemäßem Zustand zurückbekommen, wird Ihnen unser Mietrechtsexperte, Rechtsanwalt Wilhelm Hollmeyer, die nötigen Rechtsgrundlagen so vermitteln, dass dieses schwierige Geschäft zumindest „leichter gemacht“ wird.

Ziel

Die Teilnehmer lernen, wie sie Wohnungsabnahmen und -übergaben unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung vorbereiten, durchführen und dokumentieren müssen, um die Ansprüche des Vermieters bei Vertragsende durchsetzen zu können..

Inhalt

  1. Rückgabe der Mietsache
  2. Verspätete Rückgabe
  3. Rückbaupflicht
  4. Nebenarbeiten
  5. Verschlechterung der Mietsache
  6. Schönheitsreparaturen
  7. Wohnungsabnahmeprotokoll
  8. Verjährung

Mieterhöhung - was geht?

Mietrechtsnovelle und aktuelle Rechtsprechung in der praktischen Umsetzung

Mietpreissteigerungen sind seit einiger Zeit wieder „angesagt“ in den Medien – und die Politik hat reagiert: Mietrechtsreform 2013 und Mietpreisbremse 2015. Hinzu kommt ein gekippter Mietspiegel in Berlin und eine Rechtsprechung im Fluss – bei Mieterhöhungen haben Sie es immer schwerer, „Recht“ zu bekommen und die Akzeptanz des Mieters zu behalten.

Zudem wird das Mieterhöhungsverfahren ständig komplizierter: Allgemeine Formfehler oder nicht eingehaltene Fristen können zur Unwirksamkeit führen, und bereits ein Teilunterliegen in einem Rechtsstreit kann die gesamte Mieterhöhung unwirtschaftlich machen. Die Folge: erhöhter Ärger statt erhöhter Mieteinnahmen. Welche Fragen stellen sich da in der Praxis?

  • Formelle Voraussetzungen und Begründung – qualifizierter Mietspiegel, Mietspiegel der Nachbargemeinde, Vergleichswohnung oder Gutachten?
  • Die neue Mietgestaltung – was geht überhaupt noch und was geht zu weit?
  • Zu hohe Miete vereinbart – was sind die Folgen? Rückzahlung?
  • Kann der Mieter eine Mieterhöhungsvereinbarung widerrufen?
  • Indexmiete, Staffelmiete – wann machen diese Regelungen Sinn und wie vereinbart man sie rechtssicher?
  • Neues vom BGH zu Modernisierungsmieterhöhungen und Kosten von Instandsetzungsmaßnahmen?
  • Anpassung von Betriebskostenvorauszahlungen und -pauschalen?
  • Gewerberäume rentabel vermieten – wo sind die entscheidenden Hebel?

Unsere Mietrechtsexperte, Herr Rechtsanwalt Wilhelm Hollmeyer, wird Ihnen praxisgerechte Lösungen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung präsentieren und Ihre Fragen beantworten. Sie sind herzlich eingeladen.

Ziel

Die Teilnehmer erhalten einen praxisbezogenen Überblick über die unterschiedlichen Mietänderungsmöglichkeiten und die relevanten Neuerungen im Mietrecht.

Inhalt

  • Mieterhöhungsvereinbarungen § 557 BGB
    • Grundlagen
    • Staffel- und Indexmiete
  • Mieterhöhung bei preisfreiem Wohnraum § 558 ff. BGB
    • Ortsübliche Vergleichsmiete
    • Kappungsgrenze Jahresfrist
    • Besondere Fälle (Inklusivmiete, Mietzuschläge usw.)
    • Reaktionsmöglichkeiten des Mieters
  • MietNovG (Mietpreisbremse)
    • Zulässige Miethöhe
    • Ausnahmen Neubau und Modernisierung
    • Rechtsfolgen und Risiken
  • Mieterhöhung bei Modernisierung § 559 BGB
    • Voraussetzungen
    • Mieterhöhungserklärung
  • Mieterhöhung wg. Betriebs-kostenerhöhung § 560 BGB
  • Mieterhöhungen bei preisgebundenem Wohnraum
  • Mieterhöhung bei Gewerberaum
    • Staffelmiete
    • Wertsicherungsklausel
    • Umsatzmiete
    • Änderungskündigung

Klage und Mahnbescheid - einfach selber machen!

aus der Reihe: Mahn- und Klagepraxis

Fast alle gerichtlichen Verfahren, die die Wohnungsverwaltung betreffen, können Sie oder Ihre Mitarbeiter selber einleiten und durchführen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten. Aber auch wenn Sie mit einem beauftragten Rechtsanwalt zusammenarbeiten, lassen sich die Abläufe wesentlich verbessern, wenn Sie genau wissen, worauf es bei der Klage und im Prozess ankommt.

Räumungs-, Unterlassungs-, Zahlungs- und Duldungsklagen, Klagen auf Zustimmung zur Mieterhöhung oder auch Mahnbescheidsanträge sind kein Buch mit sieben Siegeln. Bei uns erfahren Sie, wie es geht!

In unserer Veranstaltung werden Sie mit dem Gesetz und der Rechtsprechung der letzten Jahre so vertraut gemacht, dass Sie bei den folgenden, für den Erfolg wichtigen Fragen richtig vorgehen können:

  • Zahlungsklage und Räumungsklage – zusammen oder besser getrennt?
  • Wann muss wer was beweisen – und was ist „behaupten“?
  • Zuständigkeiten und Formvorschriften
  • Besonderheit: Räumungsklage wegen Störung des Hausfriedens
  • Besonderheit: psychisch kranker / betreuter Mieter
  • Unterlassungsklage – wann macht sie Sinn?
  • Wie meistert man eine mündliche Verhandlung?
  • Wie läuft das Mahnverfahren ab? Dauer?
  • Welche Forderungen kann man im Mahnverfahren geltend machen?
  • Vor- und Nachteile des Mahnverfahrens?

Über all diese Fragen wird unsere Referentin für Miet- und Prozessrecht, Rechtsanwältin Marai Schlatermund, mit Ihnen anhand von Beispielen, der neusten Rechtsprechung und einer umfassenden Seminarunterlage sprechen. Wir freuen uns auf eine praxis- und ergebnisorientierte Veranstaltung mit Ihnen!

Ziel

Die Teilnehmer sollen in den Stand versetzt werden, Kündigungen, Mahnbescheide und Klageschriften selbständig vorzubereiten und das eigene Unternehmen vor Gericht zu vertreten.

Inhalt

  • Das gerichtliche Verfahren
    • Klageschrift: Form, Inhalt, Anträge, Begründung, Muster
    • zuständiges Gericht
    • Kosten & Streitwerte
    • zivilprozessuale Grundsätze
    • Beweislast: Wer-was-wie?
    • Mündliche Verhandlung & schriftliches Verfahren
    • Versäumnisurteil
    • Rechtsmittel (Berufung)
  • Mahnbescheid
    • Vor- / Nachteile
    • Tipps und Tricks
    • Beispiele zum Antrag
  • Hilfsmittel im Internet

Forderungsmanagement - das ganze Paket

- „Kurzer Prozess“ mit Mietrückständen & Co. -

Entweder haben wir zahlungsunwillige bzw. -unfähige Mieter oder wir finden keinen Weg, das Geld einzutreiben – oder wir leisten uns beides zusammen. Das Ergebnis: Schmerzhafte Mietrückstände!

Welche Lösungsmöglichkeiten bietet uns hier das Recht? Und vor allem, wie können wir sie zielführend anwenden? Kann man bereits im Vorwege „schlechte Zahler“ vermeiden? Und wenn die Miete dann doch nicht gezahlt wird – erinnern? Sicher! Mahnen – natürlich! Klagen? Lohnt es sich, schlechtem Geld noch Gutes hinterher zu werfen? Letztlich lautet die Frage immer: Wann macht welche Maßnahme bei welchem Mieter und bei welcher Ursache Sinn?

Unsere Veranstaltung bietet Ihnen hierzu einen umfassenden und praxisbezogenen Überblick – das „ganze Paket“. Es geht z.B. um:

  • Mieterauswahl, Vertragsgestaltung, Mietsicherheiten – wie können Sie durch effektive Maßnahmen Mietausfälle im Voraus vermeiden?
  • Abmahnen – Kündigen – Klagen: was? wann? wie?
  • Mahnbescheid selbst erstellen und erhebliche Kosten sparen – wie geht es?
  • Strategien bei Räumungs- und Zahlungsklagen – worauf kommt es an?
  • Neue „Berliner Räumung“ (§ 885a ZPO) – wie geht es richtig?
  • Mietnomaden und unlautere Mietertaktiken – was sind effektive Gegenstrategien?
  • Inbesitznahme ohne Titel – wo liegen die Grenzen?
  • Aktuelle Zwangsvollstreckungsformulare - praktische Anweisungen zum richtigen ausfüllen!
  • Verschwundene Mieter – was können Sie tun?

Als Referent steht Ihnen, Rechtsanwalt Henry Naeve, zur Verfügung. Sie sind herzlich eingeladen.

Ziel

Die Teilnehmer erfahren, wie sie

  • bei Mietrückständen wirksame Maßnahmen ergreifen,
  • Klage und Mahnbescheid eigenständig bearbeiten und
  • externe Kosten einsparen können.

Inhalt

  • Maßnahmen im Vorfeld
    • Vertragsgestaltung, Mieterauswahl und Mietsicherheiten
  • Außergerichtliche Maßnahmen
    • Verzug, Mahnung, Verjährung
    • Inbesitznahme (Selbsthilfe)
    • Versorgungssperre
  • Kündigung
    • Fristlos und ordentlich
    • Zahlungsverzug, unpünktliche Zahlung, Nichtzahlung von Kaution und Nebenkostennachzahlungen
    • Formalitäten, Zugang, Fehlervermeidung
  • Räumungs- und Zahlungsklage
    • Klageschrift/Mahnbescheid:
      Vor- und Nachteile, Aufbau, Beispiele, Tipps & Tricks
    • Streitwertfragen, zuständiges Gericht, Anschriften, Anträge
    • Gerichts- und Anwaltskosten
  • Zwangsvollstreckung (ZV)
    • Räumungsvollstreckung
    • „Berliner Räumung“
    • Forderungsvollstreckung
    • Vollstreckungsschutz
    • ZV-Auftrag: Neues Zwangsvollstreckungsformular
    • Pfändungs- und Überweisungsbeschluss
    • Vermögensauskunft

Wohnungsabnahme leicht gemacht

aus der Reihe: Mietrecht aktuell

Das Thema „Schönheitsreparaturen“ ist eine unendliche Geschichte – der BGH hat in letzter Zeit etliche Vertragsklauseln zu Schönheitsreparaturen gekippt und die Verunsicherung ist allgegenwärtig: Mieter, die eh keine Lust hatten, in der alten Wohnung Malerarbeiten etc. durchzuführen, sind heute vielfach der Meinung, dass sie überhaupt nichts mehr tun müssen, nur weil ihr Mietvertrag eine unwirksame Schönheitsreparaturklausel enthält. Aber auch Vermieter, Kundenbetreuer und insbesondere Hauswarte wissen oft nicht mehr, was sie von einem ausziehenden Mieter überhaupt noch verlangen dürfen. Es fragt sich z.B.:

  • Wann hat der Mieter noch Schönheitsreparaturen auszuführen?
  • Welche Klauseln hat der BGH kassiert?
  • Was gilt für die Farbwahl? Ist die „Villa Kunterbunt“ vertragsgemäß?
  • Kettenrauchen, Rotweinflecken & Co. - Schönheitsreparaturen oder Haftung des Mieters?
  • Welche Um- und Einbauten hat der Mieter zu entfernen?
  • Mieter renoviert nicht fachgerecht - was nun?
  • Was soll im Abnahmeprotokoll bzw. in der Abnahmevereinbarung stehen?

Damit Sie wissen, wie Sie die Wohnung bei Vertragsende in ordnungsgemäßem Zustand zurückbekommen, wird Ihnen unser Mietrechtsexperte, Rechtsanwalt Wilhelm Hollmeyer, die nötigen Rechtsgrundlagen so vermitteln, dass dieses schwierige Geschäft zumindest „leichter gemacht“ wird.

Ziel

Die Teilnehmer lernen, wie sie Wohnungsabnahmen und -übergaben unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung vorbereiten, durchführen und dokumentieren müssen, um die Ansprüche des Vermieters bei Vertragsende durchsetzen zu können..

Inhalt

  1. Rückgabe der Mietsache
  2. Verspätete Rückgabe
  3. Rückbaupflicht
  4. Nebenarbeiten
  5. Verschlechterung der Mietsache
  6. Schönheitsreparaturen
  7. Wohnungsabnahmeprotokoll
  8. Verjährung

Brennpunkt örtliche Verwaltung

- Mietrecht, Hausordnung und Gesprächsführung für Hauswarte und Kundenbetreuer -

Die „Eierlegende Wollmilchsau“ wird heute verlangt, wenn es um die Anforderungen der Wohnungsverwaltung an die Mitarbeiter vor Ort geht: Handwerklich-technische Fähigkeiten müssen gepaart sein mit kundenorientiertem Denken und den nötigen mietrechtlichen Kenntnissen, um im Spannungsfeld zwischen Mieter und Vermieter oder zwischen Mietern untereinander sicher agieren und im Zweifel schlichtend eingreifen zu können.

Was das in der Praxis bedeutet, weiß jeder, der „draußen“ im Objekt tätig ist. Ein schwieriger Spagat zwischen Kundenorientierung und dem Streben nach reibungslosen Abläufen – bei Kündigung und Neuvermietung, ordentlichen und sauberen Gebäuden und Anlagen, Einhaltung der Hausordnung, Verkehrssicherheit, Mängelbeseitigung und Firmenbeauftragung.

Um für ein gutes nachbarschaftliches Miteinander zu sorgen, in einem Umfeld, das häufig geprägt ist von wachsender Konfliktbereitschaft, Intoleranz und Aggressivität, bedarf es fundierter mietrechtlicher Grundkenntnisse: Insbesondere bei vertragswidrigem Verhalten oder Störungen des Hausfriedens gilt es, die Lage richtig einzuschätzen, die notwendigen Schritte zur Abhilfe vorzubereiten und – soweit nötig – auch sofort und zielsicher selbst durchzuführen.

Welche Vorgehensweisen zur Behandlung von mietrechtlichen Störfällen angebracht und erfolgreich sind, wird Ihnen unser Spezialist für die Vermittlung praktischer Rechtsanwendung und die Gesprächsführung im Kundenkontakt, Herr Rechtsanwalt Wilhelm Hollmeyer, erläutern. Sie sind herzlich eingeladen!

Ziel

Störungen im Mietverhältnis mit den rechtlich vorgesehenen und tatsächlich gebotenen Maßnahmen wirkungsvoll begegnen. Mit Mietrecht und Gesprächsführung die Mieterzufriedenheit steigern und das Wohnumfeld verbessern.

Inhalt

  1. Verwaltung vor Ort: Aufgaben, Pflichten, Haftung
  2. Einzelne Störfälle
    • Lärm, Gerüche
    • Nachbarschaftsstreit
    • Verletzung der Hausordnung
    • Gemeinschaftsflächen, Kinderspielplätze
    • Graffiti, Vandalismus
    • Bauliche Veränderungen
    • Tierhaltung
    • Umgang mit schwierigen Mietern
  3. Das rechtliche Instrumentarium
  4. Argumentationshilfen und Gesprächsführung
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Gewerberaummietrecht

Vertragsrahmen

Auch die große Freiheit im Gewerberaummietrecht ist letztlich nur das Recht, alles das zu tun oder zu lassen, was die Gesetze erlauben. Aber wie sieht dieser Handlungsrahmen konkret aus, welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet er?

Mit Hilfe unserer 5-teiligen Seminarreihe "Gewerberaummietrecht" können Sie Ihre Kenntnisse systematisch ausbauen und sich die Bearbeitung Ihrer Aufgaben erleichtern. Hierbei werden anhand von Fällen aus der Praxis alle Facetten der Materie beleuchtet, von der Vertragsgestaltung bis zur Auflösung des Mietverhältnisses. Die Veranstaltungsreihe eignet sich sowohl für den "Gewerberaumprofi", der sein Fachwissen abrunden und rechtssystematisch untermauern möchte, als vor allem auch für den Einsteiger, der hiermit in alle wesentlichen Sachverhalte der Gewerberaumvermietung eingearbeitet wird.

Ziel

Dem Praktiker aus der Wohnungswirtschaft wird systematische Hilfe zur selbständigen Lösung von aktuellen Problemen an seinem Arbeitsplatz geboten, insbesondere durch fallorientiertes Vorgehen mit konzentrierter Darstellung der allgemeinen und besonderen Mietrechtsregeln im Gewerberaummietrecht und Herausarbeitung von Gestaltungs- und Abwicklungsvarianten von Gewerberaummietverträgen.

Inhalt

  • Allgemeines zum Mietvertrag
    • Miete und Mietrecht
    • Wesen des Mietvertrages gem. § 535 BGB
    • Abgrenzung: Leihe-Miete-Pacht
    • Wohnraummiete und gewerbliche Miete
    • Mischmietverhältnisse
    • Änderung der Nutzungsart
    • Gewerbliche Zwischenvermietung
    • Mietkauf
    • Leasing
  • Der Gewerberaummietvertrag
    • Vertragsfreiheit und ihre Grenzen
    • Schriftformerfordernis nach § 550 BGB
    • Gesetzliche Grenzen der Vertragsgestaltung
    • Gesetzliche Verbote
    • Sittenwidrigkeit und Wucher
    • AGB-Vorschriften

Gewerberaummietrecht

Vertragsabschluss

Auch die große Freiheit im Gewerberaummietrecht ist letztlich nur das Recht, alles das zu tun oder zu lassen, was die Gesetze erlauben. Aber wie sieht dieser Handlungsrahmen konkret aus, welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet er?

Mit Hilfe unserer 5-teiligen Seminarreihe "Gewerberaummietrecht" können Sie Ihre Kenntnisse systematisch ausbauen und sich die Bearbeitung Ihrer Aufgaben erleichtern. Hierbei werden anhand von Fällen aus der Praxis alle Facetten der Materie beleuchtet, von der Vertragsgestaltung bis zur Auflösung des Mietverhältnisses. Die Veranstaltungsreihe eignet sich sowohl für den "Gewerberaumprofi", der sein Fachwissen abrunden und rechtssystematisch untermauern möchte, als vor allem auch für den Einsteiger, der hiermit in alle wesentlichen Sachverhalte der Gewerberaumvermietung eingearbeitet wird.

Ziel

Dem Praktiker aus der Wohnungswirtschaft wird systematische Hilfe zur selbständigen Lösung von aktuellen Problemen an seinem Arbeitsplatz geboten, insbesondere durch fall orientiertes Vorgehen mit konzentrierter Darstellung der allgemeinen und besonderen Mietrechtsregeln im Gewerberaummietrecht und Herausarbeitung von Gestaltungs- und Abwicklungsvarianten von Gewerberaummietverträgen.

Inhalt

  • Die Verhandlungsphase
    • Abgrenzung: Verhandlungsphase-Vertragsabschluß
    • Vorvertrag
    • Verschulden bei Vertragsschluß
  • Abschluß des Mietvertrages
    • Allgemeine Grundsätze
    • Die Vertragsparteien
    • Gegenstand des Mietvertrages
    • Der Nutzungszweck
    • Der Konkurrenzschutz
    • Mietbeginn und Mietzeit

Gewerberaummietrecht

Mietkonditionen

Auch die große Freiheit im Gewerberaummietrecht ist letztlich nur das Recht, alles das zu tun oder zu lassen, was die Gesetze erlauben. Aber wie sieht dieser Handlungsrahmen konkret aus, welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet er?

Mit Hilfe unserer 5-teiligen Seminarreihe "Gewerberaummietrecht" können Sie Ihre Kenntnisse systematisch ausbauen und sich die Bearbeitung Ihrer Aufgaben erleichtern. Hierbei werden anhand von Fällen aus der Praxis alle Facetten der Materie beleuchtet, von der Vertragsgestaltung bis zur Auflösung des Mietverhältnisses. Die Veranstaltungsreihe eignet sich sowohl für den "Gewerberaumprofi", der sein Fachwissen abrunden und rechtssystematisch untermauern möchte, als vor allem auch für den Einsteiger, der hiermit in alle wesentlichen Sachverhalte der Gewerberaumvermietung eingearbeitet wird.

Ziel

Dem Praktiker aus der Wohnungswirtschaft wird systematische Hilfe zur selbständigen Lösung von aktuellen Problemen an seinem Arbeitsplatz geboten, insbesondere durch fall orientiertes Vorgehen mit konzentrierter Darstellung der allgemeinen und besonderen Mietrechtsregeln im Gewerberaummietrecht und Herausarbeitung von Gestaltungs- und Abwicklungsvarianten von Gewerberaummietverträgen.

Inhalt

  • Miete
    • Miethöhe
    • Umsatzmiete
    • Umsatzsteuer
    • Mietpreisüberhöhung und Wucher
    • Fälligkeit der Miete
  • Nebenkosten
    • Betriebskosten
    • Heizkostenverordnung
    • Getrennte Verbrauchserfassung für Wohn- und Gewerberäume
    • Höhe und Erhöhung der Nebenkostenvorauszahlung
    • Abrechnung der Nebenkosten
  • Mieterhöhung
    • Unanwendbarkeit der §§ 557ff. BGB (ehem. MHG)
    • Änderungskündigung
    • Staffelmiete
    • Wertsicherungsklauseln
  • Mietsicherheiten
    • Bürgschaft, Arten und Umfang der Haftung
    • Kaution
    • Vermieterpfandrecht
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So geht Eigentümerversammlung heute!

Tipps und Tricks vom Top-Juristen aus der Reihe: WEG-Recht

„Krach, Nerv, Streit, Stress,…“.

Sie sind nicht zu beneiden, wenn Eigentümer (-Interessen) ein solches Versammlungsklima entstehen lassen. Schließlich sind Sie an Ergebnissen interessiert – und an Ihren Kunden!

Doch wie bringen Sie das zusammen? Klar, das rechtliche Know-how muss stimmen und insbesondere müssen Sie die praktischen Tipps und Tricks kennen, um die Eigentümerversammlung erfolgreich vorbereiten, leiten und gestalten sowie in „Krisenfällen“ optimal reagieren zu können. Dazu bieten wir Ihnen mit unserem WEG-Trainer und Spezialisten Marcus Greupner, Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht (aktuell im Focus unter den Top-Anwälten Deutschlands gelistet), das geeignete Trainingslager. Was steht z.B. auf dem Plan?

  • Wen müssen Sie überhaupt einladen?
  • Worauf müssen Sie ggf. schon vor der Versammlung reagieren?
  • Was muss mit der Einladung verschickt werden, z.B. wenn Beschlüsse zu baulichen Maßnahmen gefasst werden sollen?
  • Wie ist mit Vollmachten umzugehen?
  • Was tun, wenn eine qualifizierte Mehrheit fehlt und der Beschluss rechtswidrig wäre?
  • Welche Rechtsfolgen (Schadensersatzpflicht) drohen Ihnen, wenn Sie einen rechtswidrigen Beschluss verkünden und vor Ablauf der Anfechtungsfrist durchführen?

Sie sind herzlich eingeladen!

Ziel

Die Teilnehmer erlangen bzw. vertiefen die notwendigen Kenntnisse, Eigentümerversammlungen erfolgreich und rechtssicher durchführen zu können.

Inhalt

  • Vorbereitung
    • Anforderungen an die Tagesordnung
    • Einladung
    • Teilnahme-, Rede- und Stimmrechte
    • Neue Beschlusskompetenzen
  • Durchführung
    • Welche Unterlagen müssen vorliegen?
    • Richtige Verkündung von Beschlussfassungen
    • Fehler, die zu einer Anfechtbarkeit von Beschlüssen führen können
  • Probleme
    • Ordnungsrechte des Verwalters
    • Umgang mit schwierigen Eigentümern
  • Nachbereitung
    • Versammlungsniederschrift
    • Beschlusssammlung
    • Durchführung und Umsetzung von Beschlüssen

TEAM-TRAININGS

Das Team ist in den letzten Jahren nicht ohne Grund zum Leitstern für Organisationsveränderungen in nahezu allen Branchen geworden, verbindet es doch in idealer Weise die Zusammenführung unterschiedlicher fachlicher "Talente" mit zielführenden Geschäftsprozessen und offenen gruppentauglichen Arbeitsmethoden zu (einer Vorstellung von) leistungsfähigen, hochmotivierten Arbeitsgruppen, scheinbar wie von selbst. Dabei herrscht nicht selten die Auffassung vor, daß die Verkündung der Teamorganisation bereits identisch sei mit der Erfüllung von besserer Zusammenarbeit, stärkerer Kundenorientierung, kürzerer Entscheidungswege, Abbau von Abteilungsdenken, Verbesserung der Ergebnisse usw. Doch Teams sind zunächst nichts weiter als Arbeitsgruppen, die sich das Prädikat "Team" erst noch verdienen müssen. Der Weg zu dieser Auszeichnung ist weit und nicht frei von Irrwegen und Rückfällen. Bei unseren Team-Trainings handelt es sich um eine Veranstaltungsform, die Trainings- und Workshopelemente verbindet, um Gruppenarbeiten und –analysen, Teamplaninputs und Umsetzungsschritte in die Tagesarbeit der Gruppe zielgerichtet miteinander zu bearbeiten: Die Gruppen lernen die Stärken und Schwächen ihrer Leistungs- und Zusammenarbeitsfähigkeit als Basis einer effizienten und kundenorientierten Dienstleistung kennen. Sie erarbeiten Verbesserungswünsche und Lösungsansätze, die sie selber umsetzen können.

TEAM-TRAININGS EIGENEN SICH INSBESONDERE

  • als „Anschub“-Unterstützung neuer oder neu zusammengesetzter Teams
  • zur Begleitung „gestandener“ Teams
  • bei einem Wechsel der Teamführung
  • zur Motivation
  • zur Einführung neuer Instrumente
  • zum Arbeiten mit Geschäftsprozessen
  • zur Entwicklung, Aktualisierung und Überprüfung von Team-Zielen
  • bei Problemen in der Zusammenarbeit

Weitere Informationen zu diesem Thema:

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WORKSHOPS

Workshops stellen insbesondere im Rahmen von Organisationsentwicklungsprozessen eine geeignete Arbeitsform dar. Wir bieten Ihnen die Entwicklung, Organisation, Moderation und Dokumentation von Workshops zu den jeweils gewünschten Problemstellungen an.

Im Folgenden sehen Sie ein Beispiel, wie etwa die Struktur eines Strategie-Workshops aussehen kann:

STRATEGIEWORKSHOP

Projektdesign:


Auszug Teamplan-Workshops:

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Teamplan Coaching-Ansatz
  • Phase 1

    • Ziel aus Teilnehmersicht
      • Persönliche Entwicklungsziele werden zwischen Teilnehmer und Coach in einem Arbeitsbündnis festgehalte
      • Klärung der Rahmenbedingungen
    • Ausgangssituation
      • Konkretisierung und ggf. Ergänzung aus der Sicht des Teilnehmers
      • Vertrauensbasis zwischen Teilnehmer und Coach
  • Phase 2

    • Aufräumen
      • Unerledigtes Aufarbeiten (falls notwendig)
    • Neuorientierung
      • neue Pläne, erste Umsetzungsschritte in Richtung auf das Zielbild
        • Individuell
        • Mit der eigenen Mannschaft
        • Mit Kollegen
        • Mit Vorgesetzten
  • Phase 3

    • Abschluss
      • Aufnahme des Erreichten
      • Wo steht der Teilnehmer jetzt?
      • Erwartungen erfüllt?

Dem Kunden schreiben - aber wie?

- E-Mails und Briefe in der Immobilienwirtschaft -

Tag für Tag werden in Ihrem Unternehmen E-Mails und Briefe an Ihre Kunden geschrieben: Wohnungsangebote, Anschreiben und Kurzmitteilungen, Informationen, Rückfragen, Aufträge für Firmen, Zahlungserinnerungen und Mahnungen und natürlich Antworten auf Anfragen, Hinweise und Beschwerden Ihrer Mieter. Vieles davon ist Routine, langjährig geübte Praxis – aber bewährt sich diese auch heute noch? Der Markt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt, und die Ansprüche Ihrer Kunden sind stetig gestiegen. Treffen Sie noch den "richtigen Ton"? Gelingt es Ihnen, Ihre Kunden zu überzeugen und zufriedenzustellen? Passen Ihre Geschäftsbriefe zum Bild eines modernen Dienstleistungsunternehmens, also zum Stil Ihres Hauses?

Erschwerend kommt hinzu, dass Arbeitsbelastung und Zeitdruck im Tagesgeschäft deutlich zugenommen haben. Missverständnisse und Verärgerungen beim Kunden kosten Zeit, wenn weitere Gespräche oder Schriftverkehr zur Klärung notwendig werden. Die Kunst erfolgreicher Geschäftskorrespondenz besteht darin, E-Mails und Briefe möglichst effizient zu erstellen und damit die gewünschte größtmögliche Wirkung zu erzielen, also klar, präzise, verständlich und kundenorientiert zu formulieren und zu überzeugen.

Ziel

Die Teilnehmer lernen Techniken, Methoden und sprachliche Mittel kennen, um prägnanter und überzeugender formulieren zu können und so die Wirkung ihrer Geschäftsbriefe zu verbessern.

Sie analysieren typische Beispiele aus der wohnungswirtschaftlichen Praxis und erproben Mittel und Wege zur effizienten Erstellung überzeugender kundenorientierter Geschäftsbriefe und E-Mails.

Inhalt

  • Sprachliche Mittel
    • Klar, prägnant und verbindlich formulieren
    • Phrasen, Floskeln und Doppelungen vermeiden
    • Zeitgemäße Höflichkeit
  • Vom Entwurf zum wirkungsvollen Text
    • Tipps und Hilfsmittel zur Vorbereitung und zum Textaufbau
    • Einen positiven Einstieg finden
    • Kundengerecht formulieren
    • Überzeugend argumentieren
    • Klar und übersichtlich strukturieren
    • Einwände und Beschwerden wirkungsvoll behandeln
  • Form und Gestaltung
    • Leseverhalten und visuelle Eindrücke
    • DIN-Vorgaben für Geschäftsbriefe, Email und Fax

So geht Vermieten!

Zielgerichtete Gesprächsführung leicht gemacht

Wie auch immer sich der Wohnungsmarkt gerade entwickelt - ob "schlangestehende" Mietinteressenten oder leerstehende Problemobjekte - richtig vermieten will gekonnt sein!

Unabhängig von der jeweiligen objektspezifischen Nachfrage, ist das persönliche Kennenlernen im Vermietungsgespräch durch nichts zu ersetzen. Nur hier haben Sie die Chance, mit individueller Beratung und professioneller Gesprächsführung z.B. den "richtigen" Mieter für die Wohnung und Hausgemeinschaft unter vielen Interessenten zu finden oder ein Objekt mit "Handicaps" erst interessant zu machen-, überzeugend zu präsentieren und dann zu "verkaufen".

  • Wie bauen Sie eine positive Beziehungsebene zu Ihrem Kunden auf und wie finden Sie Bedürfnisse heraus
  • Wie machen Sie die Präsentation zu einem "Erlebnis"?
  • Wie können Sie mit Vorteilen und Nutzen argumentieren und Mietwiderstände überwinden?
  • Wie "verkaufen" Sie Ihren Preis?
  • Wie schaffen Sie den Abschluss

Unser Vermietungstrainer, Herr Wilhelm Hollmeyer, vermittelt Ihnen einen kompakten Überblick über die Kerntugenden effizienter Vermietung, gepaart mit den wichtigsten Techniken der Gesprächsführung - so kommen Sie zielsicher zum Erfolg!

Ziel

Sie lernen die wichtigsten Gesprächsführungstechniken kennen, auf die es für den nachhaltigen Vermietungserfolg ankommt

Inhalt

  1. Vermieten als verkäuferische Leistung
  2. Die wichtigsten Phasen des Vermietungsgesprächs
    • Gesprächseröffnung
    • Bedarfsermittlung
    • Angebot
    • (Vertrags-)Abschluss
  3. Professionelle Gesprächsführung bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss

Vermietungs-Coaching (VC)

Grobstruktur

  • 1. Orientieren (VC-O)

    • Ziel:
      • Wie ist das eigentliche Vermietungsgespräch in Organisation, Führung, Marketing und Berichtswesen integriert?
    • Weg:
      • Recherche
      • ggf. Projekt, z.B.:
        • Optimierung Geschäftsprozeß Vermietung
        • Grundsätze und Regeln für das Vermietungsgespräch etc.
  • 2. Normieren (VC-Norm)

    • Ziel:
      • Wie sieht das gemeinsame Verständnis der betroffenen Mitarbeiter von der Vertriebsaufgabe "Vermietung" in ihrem Unternehmen aus?
    • Weg:
      • 1- tägige Einschulung auf die Grundtugenden und -techniken verkäuferischen Vermietens.
  • 3. Evaluiren + Individualisieren (VC-VO)

    • Ziel:
      • Wie gelingt es dem Einzelnen, Verhalten und Gesprächsführung vertriebsorientiert einzurichten?
    • Weg:
      • Coaching am Arbeitsplatz mit direkter Rückmeldung für den Einzelnen und (personenunabhängiger) Aufnahme von Erfolgshindernissen.
  • 4. Justieren (VC-Just)

    • Ziel:
      • Wie können wir die erkannten Erfolgshindernisse durch richtiges Verhalten und richtiges Verhandeln im aktiven Vermietungsgespräch überwinden?
    • Weg:
      • Auf die Evaluierung aufgesetzte systematische Nachjustierung der gewollten Vermietungsorientierung in Form eines 2-tägigen Trainings..

Mietrückstände?

Recht ist Silber, Reden ist Gold! aus der Reihe: Mietrecht im Kundenkontakt

Mietrückstände erfordern Ihr Handeln:

Der rechtliche Weg – Mahnung, Kündigung, Räumung – kostet viel Zeit und Geld. Dabei führen andere Wege eher zum Erfolg: Das persönliche Gespräch mit dem Schuldner stellt sich oftmals als der schnellste, wirksamste und kostengünstigste Weg dar, um ausstehende Mietzahlungen hereinzuholen.

Das gekonnte Gespräch vor Ort oder am Telefon bietet Ihnen die Chance, sich durch wirksame Hilfs- und Gesprächsangebote als kunden- und serviceorientiertes Unternehmen zu präsentieren und gleichzeitig die Außenstände zu reduzieren. Denn so mancher Kunde ist zur „freiwilligen“ Zahlung bereit, wenn es Ihnen gelingt, ihm die Rechtslage in einem verbindlichen Beratungsgespräch klarzumachen und ihm gegebenenfalls einen für seine Situation passenden Lösungsweg anzubieten.

Der gut vorbereitete Mitarbeiter erklärt z.B.

  • dem zahlungsunwilligen Mieter, warum auch der Vermieter keine zinslosen Kredite vergeben und die eigenmächtige „Überziehung“ des Mieterkontos teuer werden kann,
  • dem widerspenstigen Mieter, warum seine Mietminderung ggf. unrechtmäßig ist,
  • dem zahlungsunfähigen Mieter, wie er die Obdachlosigkeit vermeiden kann und
  • dem verschämten Mieter, der lieber den Kopf in den Sand steckt als um Hilfe zu bitten, welche Hilfsmöglichkeiten bestehen und wie diese zu bekommen sind.

Im persönlichen Gespräch vermitteln Sie Ihrem Kunden persönliche Wertschätzung und klare Orientierung. Wie das gehen kann, erfahren Sie bei unserem Mietrechtsexperten und Verhaltenstrainer, Herrn Rechtsanwalt Wilhelm Hollmeyer.

Ziel

Die Teilnehmer verbessern ihre fachliche Kompetenz zur Vermeidung und zum Abbau von Mietrückständen. Sie eignen sich dazu wirksame Tipps und Gesprächstechniken an, um im Kundenkontakt zu möglichst schnellen, konstruktiven Lösungen zu kommen.

Inhalt

  1. Mietrückstände
    1. Wie entstehen sie?
      • unverschuldet/verschuldet
      • Mietminderung
    2. Was bedeuten sie für Mieter und Vermieter?
      • wirtschaftlich/persönlich
      • rechtlich (Kündigung, Schonfristregelung)
    3. Wie können sie verhindert werden?
      • Solvenzprüfung / Kaution / Bürgschaft / Sozialarbeit
      • kundenorientiertes Mahnsystem
      • Kooperation mit Arbeitsagentur, Sozialamt, Hilfseinrichtungen
    4. Wie können sie abgebaut werden?
      • „ALGII“/Sozialhilfe
      • Stundung/Ratenzahlung
      • Wohnungstausch
      • Untervermietung
  2. Gesprächsführungstechniken für das Beratungsgespräch

Rhetorik

Die Kunst der Rede will gelernt sein. Ob auf untemehmensinternen Veranstaltungen oder bei öffentlichen Auftritten, ob bei mehr informierenden oder eher überzeugenden Beiträgen und Gesprächen, immer kommt es darauf an, auf der Grundlage soliden Wissens die Sprache auf die Gegebenheiten des Anlasses, die Erwartungen der Zuhörer und die eigenen Absichten auszurichten.

Eine entscheidende Rolle spielt dabei, wieweit es Ihnen gelingt, die Sicherheit Ihres persönlichen Ausdrucksverhaltens aus dem Zweiergespräch auf die "rhetorische Situation" zu übertragen, gewollte Emotionen auch unpathetisch "rüberzubringen", einen Spannungsbogen auch mit größeren Gruppen aufzubauen - und das Ganze natürlich mit einer Sprachtechnik und Strategien, die Ihnen Sicherheit und Freude am Vortrag bringen und dem Zuhörer oder Gesprächspartner ein hohes Maß an Verständnis und vielleicht auch Genuss.

Bei der Handhabung dieser Kunst wollen wir Ihnen behilflich sein.

Ziel

Durch die Schulung der rhetorischen Fähigkeiten soll den Teilnehmern Sicherheit im Auftreten gegeben werden; sie sollen lernen, schwierige Sachverhalte für die Gesprächspartner verständlich darzustellen und in der Argumentation zu überzeugen.

Inhalt

  • Der frei gehaltene Fachvortrag
  • Die Gelegenheitsrede
  • Die Überzeugungsrede
  • Dazu jeweils:
    • rhetorische Wirkungsmittel
    • Auswahl und Anordnung von Argumenten
    • Motivation und Überzeugung

Der größte Teil der Seminarzeit ist praxisnahen Übungen vorbehalten, die mit dem Videorecorder aufgezeichnet werden und dadurch eine individuelle Erfolgskontrolle ermöglichen.

Präsentation

Sie alle wissen und erfahren immer wieder, dass der Erfolg in Verhandlungen und Präsentationen nicht allein eine Frage der "richtigen" Inhalte und Lösungen ist.

Mindestens genauso wichtig ist der Weg, auf dem Sie das aus Ihrer Sicht als "richtig" erkannte, Ihren Verhandlungspartnern oder Ihrem Auditorium näherbringen wollen - eben möglichst so nahe, dass ein gemeinsames Interesse entsteht.

Diesen Weg gilt es sorgsam vorzuplanen, wobei Ihre persönlichen Wirkungsmittel, Verhandlungstechniken und Präsentationstechniken wichtige "Ausrüstungsgegenstände" darstellen, die Ihnen eine möglichst flexible, situationsgerechte Wegführung mit Ihren Partnern gestatten.

Ziel

Die Teilnehmer sollen Wege kennenlernen, auf denen sie ihre Präsentations- und Verhandlungssicherheit individuell verbessern können.

Inhalt

  • Wie bereite ich Präsentationen vor?
  • Welche Medien sind wann, wo und wie sinnvoll?
  • Rhetorische Wirkungsmittel
  • Tipps zur Überwindung von Sprachhemmungen
  • Leitfaden für Verhandlungssituationen
  • Regeln für die Verhandlungsführung:
    • Richtige Verhandlungsvorbereitung und Einstellung zum Gespräch
    • Planung des Gesprächsablaufes
    • Dialektische Anwendung von Verhandlungstechniken
    • Gefährlichen Gesprächsituationen gekonnt begegnen können

Führung

Das Mitarbeitergespräch

Die behutsame Weiterentwicklung Ihres Unternehmens ist nicht allein eine Frage geeigneter zielgerichteter fachlicher und organisatorischer Maßnahmen. Nachhaltige Funktionstüchtigkeit nach Innen und außen findet vor allem mit Menschen und nicht nur in Aktenordnern statt.

Ob es nun um die Ausprägung eines gewollten Dienstleistungsverhaltens nach außen oder um die Entwicklung eines bestimmten Leistungsverhaltens nach innen geht, als Führungskraft leisten Sie dazu in jedem Fall einen wesentlichen Beitrag.

Das geschieht allein schon durch die häufigste und scheinbar selbstverständlichste Kommunikationsform im betrieblichen Alltag - dem Gespräch mit Ihren Mitarbeitern in seinen vielfältigen Erscheinungsarten.

Die Sprache ist dabei sozusagen die Leitwährung, in der die Akteure ihre Bedürfnisse verbal "austauschen". Das jeweilige Austauschverhältnis wird ständig neu bestimmt. Gleichgewicht herrscht immer dann, wenn "Sender" und "Empfänger" jeweils das Gefühl haben, verstanden worden zu sein und zu verstehen.

Die Münze "Sprache" hat wie jede andere Münze auch zwei Seiten. Auf der einen steht "Richtiges Fragen" und auf der anderen "Richtiges Zuhören".

Beide Seiten müssen von der Führungskraft gleichermaßen beherrscht werden, bevor die besonderen Möglichkeiten der verschiedenen Typen des Mitarbeitergesprächs gezielt eingesetzt werden können.

Beides kann erlernt werden - beides muß trainiert werden - beides ist mitentscheidend für den Geist in Ihrer Mannschaft und damit auch für die erfolgreiche Weiterentwicklung Ihres Unternehmens.

Ziel

Die Teilnehmer lernen, das Gespräch als Führungsinstrument einzusetzen.

Inhalt

  • Praktische Führungsdialektik
    • Richtiges Fragen
    • Richtiges Zuhören
    • Regeln für das Mitarbeitergespräch
    • Einzelgespräch
    • Gespräch mit zwei Mitarbeitern
    • Gruppengespräch
    • Psychologie der Gesprächsvorbereitung
  • Gesprächstypen
    • Kontaktgespräch
    • Informationsgespräch
    • Delegationsgespräch
    • Beurteilungsgespräch
    • Förderungsgespräch
    • Kritikgespräch
  • Gesprächsmethoden
    • Non-direktives Beratungsgespräch
    • "Niederlagenlose" Methode

Führung

Motivation

Wohl kein Begriff begegnet uns am Arbeitsplatz, aber auch außerhalb unseres Unternehmens in so vielschillemder Form wie der der "Motivation°.

Ob im Familien-, Freundes- oder Kollegenkreis, ob in bezug auf einzelne, Gruppen oder das ganze Unternehmen, "Motivation" steht häufig gleichermaßen für Problem und Lösung, Ursache und Wirkung, Mittel und Zweck, Weg und Ziel.

Wir wollen Ihnen helfen, diese Zauberformel in ihre Bestandteile zu zerlegen und damit ihre Wirkungszusammenhänge und Anwendungsmöglichkeiten handhabbar zu machen.

Wenn Führen vor allem heißt, Absichten nicht nur zu realisieren, sondern auch am Leben zu erhalten, dann ist Motivation der dazu notwendige Treibstoff.

In diesem Sinne - tanken Sie auf.

Ziel

Bedürfnisse sollen als Antriebskräfte für Handlungen entdeckt werden, die sowohl individuellen Zielen und Erwartungen als auch den Organisationszielen dienen.

Inhalt

  • Was ist Motivation?
  • Welche Motive erleben wir bei Menschen?
  • Was ist "Einstellung"?
  • Welche Beziehung besteht zwischen Einstellung und Motiv?
  • Wie sind Motive beeinflussbar?
  • Was beeinflusst "Verhalten"?
  • Welche Motive steuern die Arbeitsleistung?
  • Wie werden die individuellen Motivationsstrukturen erkannt?
  • Welche Motivationsmittel stehen zur Verfügung?

Führung

Konfliktmanagement

Wer kennt sie nicht, die nervtötenden Auseinandersetzungen über Ressortzuständigkeiten, Arbeitsgebiete, Entlohnungs- und Eingruppierungsfragen, Erfolgskriterien, Zielerreichungsgrade oder auch über die schlichte Einhaltung grundlegender betrieblicher Ordnungsregeln, wie etwa der Arbeitszeit. Übertriebenes Konkurrenzverhalten oder auch Neid und Eifersucht können das Klima in und zwischen Arbeitsgruppen so nachhaltig zerrütten, dass die Kooperationsfähigkeit im Unternehmen ernsthaft gestört ist.

Wenn wir unsere "Konflikterfahrungen" oder die, von denen wir durch Kollegen und Freunde gehört haben, in unserer Erinnerung Revue passieren lassen, bleibt, trotz aller Ärgernisse, aber auch die Erkenntnis, dass wir bessere und schlechtere Konfliktlösungen erlebt haben. Wenn es aber "gute" und "schlechte" Lösungen gibt, dann muß auch ein Lernprozeß möglich sein – genau hier setzt "Konfliktmanagement" an.

Ist der Sinn eines Konfliktes von uns immer klar erkannt? Haben wir eine gründliche Konfliktanalyse vorgenommen? Welche Konfliktart liegt vor? Welche Lösungsmuster stehen uns im Grundsatz zur Verfügung? Auf diese und andere Fragen wollen wir in Theorie, vor allem aber in praxi, mit Ihnen gemeinsam Antworten finden, mit unserem Führungstrainer.

Ziel

Die Teilnehmer lernen ihr eigenes Verhalten und die Suche nach dem Sinn von Konflikten als Grundlage konstruktiver Konfliktbewältigung kennen.

Inhalt

  • Bedeutung von Konflikten
  • Verhalten beim Steuern von Konflikten
  • Grundlagen der Konfliktanalyse
  • Analyse von Konfliktverläufen
  • Verhalten beim Regeln von Konflikten
  • Typische Reaktionen auf Konflikterfahrungen
  • Praktische Übungen

Führung

Zeitmanagement und Delegation

Was „Zielvereinbarung und Rückmeldung“ für die Steuerungsfähigkeit und Kommunikation im Unternehmen zu leisten vermag, das kann „Zeitmanagement und Delegation“ für die Effektivität und Effizienz im Führungsprozeß bringen - natürlich nie losgelöst von den handelnden Akteuren und ihren jeweiligen Verhaltensdispositionen. „Sollen“ und „Ermöglichen“ sind dabei genauso unverzichtbare „Antreiber“ des angestrebten Erfolges, wie das individuelle „Wollen“ und „Können“.

Konkret: Wie häufig teilen wir z. B. unserer Umgebung mit, daß wir für dieses oder jenes „keine Zeit“ hätten. Ob nun „Killer-“ oder „Status-Phrase“, Überlastungsreflex oder „wahrer“ Zustand, natürlich hätten wir alle gern mehr davon.

Zeit gewinnen „wollen“ heißt aber, mit Zeit umgehen „können“ und zwar mit der eigenen und als Führungskraft („sollen“), in gewissem Umfang, auch mit der seiner Mitarbeiter („ermöglichen“). Mit der Zeit umgehen können heißt im Kern nichts weniger, als mit sich selbst umgehen können. Spätestens an diesem Punkt haben wir dann im Zweifel keine Zeit mehr – oder?

Sie wollen heraus aus diesem Kreislauf - herzlichen Glückwunsch! Sie finden uns an Ihrer Seite. Gewinnen Sie eine positive Einstellung zu Ihren Aufgaben, denken und handeln Sie in Ergebnissen statt allein in Aktivitäten, vermeiden Sie Unklarheiten bei der Arbeit, besonders wenn es um Arbeitsaufträge geht.

Welche guten Vorsätze Sie treffen werden und wie daraus konkretes Handeln wird, Ihr Handeln, das werden Sie in dieser Veranstaltung trainieren.

Ziel

Die Teilnehmer lernen, mit sich und der Zeit effektiver umzugehen.

Inhalt

  • Wie passen „Zielvereinbarung und Rückmeldung“ und „Zeitmanagement und Delegation“ zusammen?
  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen innerer Einstellung und Zeitplanung?
  • Wie nutzen wir unsere Zeit?
  • Warum Ziele definieren - erinnern wir uns noch?
  • Warum sind schriftliche Tagespläne so wichtig?
  • Wie setzen wir richtig Prioritäten?
  • Wie fassen wir die „Zeitdiebe“?
  • Warum ist unter Beachtung der Leistungskurve unsere „Stille Stunde“ so wichtig?
  • Wie schaffen wir uns Zeitreserven?
  • Wo liegen die Grenzen des Zeitmanagements?

Führung

Führungsverhalten/Führungsstile

Natürlich hängt der Führungserfolg, wie immer er im einzelnen definiert sein mag, nie von der Person der Führungskraft allein ab, aber sie hat daran ganz zweifellos einen wesentlichen Anteil. Welches Führungsverhalten findet in der täglichen Praxis statt? Welche Verhaltensdimensionen kann man unterscheiden und in welchen Kombinationen begegnen sie uns? Gibt es überhaupt einen "richtigen" Stil?

Diesen und anderen Fragen wollen wir uns im Training nähern, nicht ohne dabei zugleich die Selbsterkenntnis ein Stück zu fördern, denn Führung ist Kommunikation, Kommunikation ist Verhalten, nicht verhalten können wir uns nicht, bewußtes Verhalten geht nur über Selbsterkenntnis und Selbsterkenntnis, das spricht schon unser kollektives Gedächtnis durch den Volksmund aus, ist der erste Schritt zur Besserung - also zu nach und nach wirklich gelebten Führungsgrundsätzen.

Ziel

Die Teilnehmer lernen Führungsverhaltensdimensionen kennen, erhalten Einblick in ihr eigenes Führungsverhalten und erkennen Wege, die Führungsgrundsätze mit Leben zu erfüllen.

Inhalt

  • Wo stehen wir in der Führungsentwicklung in unserem Hause?
  • Wie schätzen wir unser eigenes Führungsverhalten ein?
  • Welche Dimensionen des Führungsverhaltens unterscheiden wir?
  • Welche Führungsstile begegnen uns bei der "Umsetzung" von Führung?
  • Welche Auswirkungen haben ausgewählte Führungsstile?
  • Was kann ich vom Trainer über meinen eigenen Führungsstil erfahren?
  • Was nehme ich mir vor?

Führung

Zielvereinbarung und Rückmeldung

Führen ohne Ziele ist schlechthin undenkbar.

Da Ziele ihre eigentliche Funktion, Energien zu bündeln, am wirkungsvollsten entfalten, wenn die Beteiligten sie gemeinsam haben und verantworten, steht die Zielvereinbarung im Vordergrund. Ein so entwickeltes Ziel

  • bietet große Realisierungschancen,
  • ist Voraussetzung für jeden Ansatz einer Selbstorganisation,
  • fördert Lernprozesse und die notwendige Vertrauensbildung zwischen Führungskraft und Mitarbeitern als unerläßliche Basis erfolgreichen Führens.

Sie sind herzlich eingeladen, sich über die Ziele Ihrer Organisationseinheit sowie über eigene und Mitarbeiterziele Gedanken zu machen und Merkmale für ein zielorientiertes Führungsverhalten kennenzulernen, deren fachgerechte Handhabung Zielvereinbarung und Rückmeldung zu einem Gewinn für alle Beteiligten macht.

Ziel

Die Teilnehmer lernen mit Hilfe des Führungsinstruments "Zielvereinbarung und Rückmeldung" Möglichkeiten zur Verbesserung der Zielorientierung ihres Führungsverhaltens kennen. Dazu gehören Grundlagen zur praxisorientierten Zielentwicklung, Erarbeitung von Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern und der Einsatz von Rückmelde- und Gesprächsführungstechniken.

Inhalt

  • Welches können die zukünftigen Eckpunkte von "Zielvereinbarung und Rückmeldung" sein? Welche Ziele verfolgt das Unternehmen mit diesem Konzept?
  • Was muß geschehen, damit diese Ziele erreicht werden können? Was könnte den Erfolg behindern?
  • Was ist ein Ziel? Welche Zielarten lassen sich unterscheiden? Welche Zielquellen stehen uns zur Verfügung?
  • Wie lassen sich konkrete Ziele (mit Hilfe des Instrumentariums) formulieren?
  • Mit welchen typischen Umsetzungsschwierigkeiten müssen wir rechnen?
  • Welche Kommunikationsformen sind im Mitarbeitergespräch "Zielvereinbarung und Rückmeldung" hilfreich, und wie sind sie anzuwenden?
  • Wie lassen sich die Ergebnisse sichern?
  • Wie bereiten Sie Ihre ersten Mitarbeitergespräche vor?
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Führung

Führung zur Kundenorientierung

Natürlich ist das Stichwort "Kundenorientierung" für Sie nichts Neues. Es begleitet Ihre Arbeit seit vielen Jahren als mehr oder minder geschlossenes Konzept. Auch nicht mehr ganz neu, aber gleichwohl für viele in ihrer Wirkung überraschend, sind die spürbaren Veränderungen des Wohnungsmarktes mit ihren direkten Auswirkungen auf Verkaufs- und Vermietungsergebnisse, Fluktuations- und Mietrückstandsentwicklung, Mietpreisbildung und Durchsetzbarkeit, aber auch auf das Anspruchsverhalten und den "Auftritt" Ihrer Kunden. Mit einem Wort, Kundenorientierung ist wieder zu einem wesentlichen Wettbewerbsfaktor an Ihrem regionalen Wohnungsmarkt geworden.

Wie kann es Ihnen vor diesem Hintergrund gelingen, den Anspruch Ihres Unternehmens auf diesem Feld zu erfüllen, ihn gegebenenfalls weiterzuentwickeln, zu konkretisieren, in jedem Fall aber die Kundenorientierung Ihrer Mitarbeiter in Wort, Schrift und Verhalten zu fördern?

Wir wollen diese Führungsaufgabe mit den in Ihrem Hause zur Verfügung stehenden Instrumenten wie den Führungsleitlinien, dem Beurteilungssystem, den Grundsätzen zur Kundenorientierung und unseren bisher schon trainierten Führungstechniken so konkret angehen, dass von Ihnen als Führungskreis ein neuer Impuls zur Kundenorientierung an Ihrem Markt ausgeht. Selbstverständlich erhalten Sie dabei viele Tipps und Anregungen, auch Ihren eigenen Führungsstil kundenorientiert zu gestalten.

Ziel

Die Teilnehmer wenden die Schlüsseltätigkeiten des Führungsprozesses auf die weitere Verbesserung der Kundenorientierung ihrer Mitarbeiter an.

Inhalt

  • Was ist Kundenorientierung in unserem Bereich?
  • Wie lassen sich hierzu individuelle Ziele formulieren?
  • Welche Informationswegebietet unsere Regelkommunikation?
  • Welche Aufgaben können Sie delegieren?
  • Welche Kontrollmöglichkeiten bieten sich an?
  • Wie läßt sich die Beurteilung zur Verbesserung der Kundenorientierung nutzen?
  • Welche Förderungen sind möglich?
  • Welche Entscheidungsprozesse sind auf diesem Feld nötig?

Führung

Führungs-Coaching

Natürlich ist "Coach" nicht gleich "Couch". Aber dieses leistungsfördernde Zauberwort aus der Welt des Spitzensports hat schon etwas mit Beratung zu tun, genauer mit der Einzelberatung als Prozeß. Coaching meint immer Hilfe zur Selbsthilfe für Sie und für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Sie.

Gerade Sie in Ihrer Rolle als Führungskraft, mit nicht endenden Anforderungen des Tagesgeschäftes, werden sich aus dem wachsenden Druck, immer mehr bewältigen zu müssen, nur befreien können, wenn Sie Ihre Mitarbeiter ermächtigen, ermuntern und unterstützen, ihre eigenen Fähigkeiten bei der Lösung von Problemen und bei der Bearbeitung von Aufgaben effizienter zu nutzen.

Es geht also bei der Führungskraft als Coach immer darum, seinem Mitarbeiter zu helfen, damit dieser sein Problem selbst löst. Dann hilft er Ihnen nicht nur am meisten, sondern befindet sich auch im eigentlichen Sinne in einem Prozeß der Weiterentwicklung.

Wie Ihnen das am besten gelingt, werden Sie sich zusammen mit unserem Führungstrainer erarbeiten. Wie Ihnen das nicht gelingt, sagt uns der amerikanische Dichter und Philosoph Ralph Waldo Emerson (1803-1882): "Versuche niemals, jemanden so zu machen, wie Du selbst bist. Du weißt - und Gott weiß es auch - daß einer von Deiner Sorte genug ist.“

Ziel

Die Führungskraft lernt ihre Rolle, die wichtigsten Techniken und entscheidende Voraussetzungen für erfolgreiches Coaching als ein Weg zur Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter kennen.

Inhalt

  • Coaching - was ist das?
  • Die Notwendigkeit, den Wandel zu managen!
  • Der effektive Coaching-Prozeß
  • Phasen des Mitarbeiter-Coaching
  • Der richtige Coaching-Stil
  • Coaching in der Teamarbeit
  • Praxisübungen

Zusammenarbeit

Kommunikationsverhalten

Eine, wenn nicht die Kraftquelle eines jeden Unternehmens verbirgt sich hinter dem, was der Begriff "Kommunikation" so nebulös verklärt.

Ob nun diese Quelle als dünnes Rinnsal matt versickert oder als kraftvolle Lebensader das Unternehmen in allen seinen Verästelungen durchströmt, ist mitentscheidend für hervorragende Arbeitsleistungen, für alles das, was als kundenorientierte Service-Leistungen nach draussen wirksam sein soll und natürlich auch für das eigene Wohlbefinden eines jeden an seinem Arbeitsplatz.

Kommunikation geht alle ganz persönlich an und wird von allen "gemacht". Deshalb richtet sich dieses Basistraining für die unternehmensinterne Kommunikation nicht primär an Ihre ganze Organisationseinheit, sondern an Sie als einzelne Mitarbeiterin und als einzelnen Mitarbeiter. Sie stehen im Zentrum dieses Verhaltenstrainings mit Ihren persönlichen Interessen, Wünschen und eigenen Möglichkeiten, die Zusammenarbeitsfähigkeit in Ihrer Organisationseinheit und darüber hinaus positiv zu beeinflussen.

Ziel

Den Teilnehmern werden Wege persönlichen Verhaltens aufgezeigt, die die Zusammenarbeit in und zwischen Gruppen positiv beeinflussen.

Inhalt

  • "Wie sag ich's meinem Kollegen?"
  • Kritik als Instrument des Lernens
    • Feedback
    • Selbstbild/Fremdbild
  • Kommunikationsbarrieren im Unternehmen
  • Kommunikation und Kooperation in der Gruppe
    • Ich-Botschaften
    • Offene Apelle
    • Aktives Zuhören
  • Kommunikation und Kooperation zwischen Gruppen
  • Gesprächsangebote für individuelle Rückmeldungen durch den Trainer

Zusammenarbeit

Konfliktverhalten

Nichts kommt ohne Interesse zustande - diese Hegelsche Erkenntnis, konsequent weitergedacht, beinhaltet zugleich den Schluss, dass in den meisten Fällen nichts ohne Konflikte zustande kommt, denn Konflikte sind letztlich nichts anderes als das Zusammenstoßen von Interessen. Worin aber liegt der Sinn von Konflikten? Erst im Konflikt werden die unterschiedlichen Sicht- und Verhaltensweisen von Menschen wirklich deutlich - und damit bearbeit- und veränderbar.

Eine Gruppe, eine Abteilung, ein Unternehmen kann sich nur dann weiterentwickeln und weiter zusammenwachsen, wenn die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse der einzelnen wie der Gruppe klar zu Tage treten und, nach Auseinandersetzung mit ihnen, in eine gemeinsame Richtung führen. Für ein Problem lässt sich am besten dann eine durchgreifende Lösung finden, wenn es gelingt, seine verschiedenen Aspekte in den Blick zu bekommen.

Was aber macht oft den einen Konflikt so furchtbar, den anderen dagegen fruchtbar? Ob ein Konflikt produktiv oder unproduktiv verläuft, ob Ihre Interessen zum Zuge kommen, hängt immer auch von Ihrem eigenen Verhalten ab. Sind Sie sich immer darüber im klaren, dass Sie auf einen Konflikt zusteuern oder sich bereits mitten darin befinden? In weichen Situationen sind Sie mit welchen Lösungsmustern erfolgreich? Wie lautet Ihr persönliches "Konfliktmotto"? Auf diese und andere Fragen wollen wir in Theorie, vor allem aber in praxi, mit Ihnen gemeinsam Antworten finden.

Ziel

Die Teilnehmer lernen ihr eigenes Verhalten und die Suche nach dem Sinn von Konflikten als Grundlage konstruktiver Konfliktbewältigung kennen.

Inhalt

  • Was sind Konflikte und welchen Sinn machen sie im Untemehmen?
    • Chancen und Risiken
    • Arten
    • Verlauf
  • Wie lautet ihr persönliches Konflikt-Motto?
  • Welche Stile der Konfliktlösung lassen sich unterscheiden?
  • Welche Techniken können bei der Konfliktbewältigung hilfreich sein?

Ausbildung der Ausbilder

Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft eines Unternehmens. Gerade ein Dienstleistungsunternehmen lebt von den Kenntnissen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen seiner Mitarbeiter. Hierfür bilden die schulische und die innerbetriebliche Ausbildung noch immer das solideste Fundament.

Hieran als innerbetriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder mitwirken zu können, ist auch eine Anerkennung Ihrer hervorragenden fachlichen Qualifikation. Wir alle wissen jedoch, wie schwer es uns häufig fällt, unser Fachwissen so aufzubereiten und zu präsentieren, dass auch andere davon profitieren können und wir am Ende befriedigt feststellen können, "verstanden" worden zu sein.

Wir freuen uns, Ihnen bei diesem Prozess helfen zu können und zwar mit Lerninhalten, die wir für Sie so konzipiert haben, dass sie nicht nur in Ihrer innerbetrieblichen Ausbildung anwendbar sind, sondern auch in mancher Situation Ihres täglichen Arbeitseinsatzes neue Möglichkeiten aufzeigen.

Ziel

Eine spezielle Variante unserer Train-the-Trainer-Ausbildung vermittelt den innerbetrieblichen Ausbildern lerntheoretische Grundlagen und praktische Hilfen für die Strukturierung des Lehrstoffes in der betrieblichen Ausbildung.

Inhalt

  • Lernzielbestimmung und Stoffaufbereitung
  • Methodik der Lernstoffübertragung
  • Wirksame rhetorische Einsatzmittel
  • Ausbildungstechnische Hilfsmittel
  • Lerntheoretische Prinzipien der Erwachsenenbildung
  • Praktische Übungen zur Aufbereitung und Übertragung von ziel- und teilnehmerorientierten Lerninhalten, insbesondere
    • der Vortrag als Information
    • das Lehrgespräch
    • die Gruppenarbeit

Arbeitstechniken

Arbeitende Organisationen verursachen immer Personen-, Zeit- und Sachzwänge. Das muß jedoch für die Beteiligten nicht zwangsläufig immer auch mit Termindruck, Streß, zuviel Arbeit, Überstunden und sonstigen Anzeichen permanenter Überlastung einhergehen.

Nicht selten sind auch die Möglichkeiten der Selbstorganisation und Selbsterziehung bei weitem nicht ausgeschöpft.

Hier setzen wir mit unseren Arbeitstechniken an, die wir Ihnen in diesem Seminar vermitteln. Wir wollen dabei nicht nur in dem andauernden Ringen um exakte, rationelle, systematische und termingerechte Arbeit unterstützen, wir wollen vor allem dazu beitragen, daß Arbeit auch Spaß macht. Das tut sie nach aller Erfahrung umso mehr, je besser sie uns von der Hand geht.

Ziel

Die Teilnehmer werden darin geschult, ihre Arbeit sorgfältig zu planen und zu kontrollieren. Es werden zeitsparende Arbeitstechniken vermittelt.

Inhalt

  • Analyse des eigenen Arbeitsverhaltens
  • Aufspüren von Effizienzreserven
  • Klärung der Aufgaben
    • Zeitbilanz
    • Prioritäten
    • Zielplanung
  • Störfaktoren
  • Arbeitstechniken
    • Zeitmanagement
    • Planungstechniken
    • Kontrolle und Steuerung des Arbeitsverhaltens

ZIELVEREINBARUNG UND RÜCKMELDUNG

Problem:

Eine konsequente wirtschaftlich ausgerichtete Zielorientierung (zum Beispiel mit der BalancedScoreCard, vgl. Organisationsentwicklung) ist eine unverzichtbare Voraussetzung, um als Unternehmen

  • unter den erschwerten Bedingungen des Marktes und der Gesellschafter-/Vorstandserwartungen wettbewerbsfähig zu bleiben,
  • angesichts wachsender Anforderungen und Belastungen die richtigen Prioritäten zu setzen und
  • die vorhandenen Kräfte und Ressourcen möglichst effektiv und effizient zu nutzen.

Allein die Bestimmung und Festlegung von Zielen reicht jedoch in der Regel auch bei einem noch so ausgefeilten Zielsystem nicht aus, um die Zielerreichung zu gewährleisten. Diejenigen, die mit diesen Zielen arbeiten sollen, Mitarbeiter wie Führungskräfte, müssen vom Sinn und Nutzen der Ziele überzeugt sein. das bedeutet, die Ziele müssen mit den Beteiligten kommuniziert werden, wenn sie ihre volle Wirkung entfalten sollen.

Lösungsansatz:

Alle Beteiligten müssen wissen, wie Ziele im Unternehmen entwickelt, vereinbart und ausgewertet werden sollen. Das bedarf eines einheitlichen Verfahrens, "wer mit wem wann worüber und mit welchem Ergebnis" spricht, und entsprechender Arbeitshilfen z. B. zur Gesprächsvorbereitung, -dokumentation und –auswertung. Ebenso sollten nicht nur sogenannte "harte" Ziele (wie etwa Ertragszahlen, Mengen und Qualitäten) berücksichtigt werden, sondern auch "weiche" Ziele, die sich auf das dazu notwendige Verhalten z. B. (Zusammenarbeit, Information, Organisation, Lernen, Führungsverhalten etc.) beziehen. Ebenso sollte der Zeitraum geregelt sein, in dem die Zielvereinbarungsgespräche stattfinden sollen. Darüber hinaus können Prämiensysteme sinnvoll sein, wenn sie vernünftig eingeführt und angewendet werden.

Umsetzung:

Wir entwickeln nach Ihren Wünschen gemeinsam mit Ihnen

  • ein auf die konkreten Anforderungen und Gegebenheiten Ihres Unternehmens ausgerichtetes Vereinbarungssystem,
  • erstellen mit Ihnen Definitionen, Beispiele, Muster und Checklisten
  • bieten Hilfestellung für die Einführung und Umsetzung der Zielvereinbarungs- und Rückmeldeprozesse
  • trainieren die Führungskräfte und ggf. die Mitarbeiter und
  • werten mit Ihnen die Ergebnisse aus.

360° - FEEDBACK

Problem:

Wie wird Ihre Leistung und Ihre Arbeit von anderen eingeschätzt? Die meisten Mitarbeiter beklagen sich nicht darüber, dass sie von ihren Vorgesetzten zu negativ oder gar zu positiv beurteilt werden, sondern darüber, dass sie überhaupt keine Rückmeldung erhalten. Für Führungskräfte gilt dies in noch höherem Maße, da über Hierarchiestufen hinweg eine wirkliche Rückmeldung noch viel seltener stattfindet. So gibt es für die Betroffenen auch keine Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung der eigenen Führungskompetenz und des Führungsverhaltens. Selbst und gerade wenn es im Unternehmen Richtlinien oder Grundsätze für das gewollte Führungsverhalten gibt, fehlt meist Rückkoppelung, wie weit dieses auch tatsächlich praktiziert wird. Dies gilt insbesondere für Veränderungsprozesse im Unternehmen, da diese zumeist mit einem geänderten bzw. neu ausgerichteten Führungsverständnis einhergehen.

Lösungsansatz:

Das sogenannte "360°-Feedback" bietet hier die Möglichkeit, den Führungskräften eine ausführliche, fundierte Rückmeldung darüber zu geben, wie Ihr Führungsverhalten von ihnen selbst, von ihrem Vorgesetzten, ihren Kollegen und ihren Mitarbeitern eingeschätzt wird. Es ist keine Leistungsbeurteilung, sondern eine sanktionsfreie Fördermaßnahme: Durch den intensiven Abgleich von Selbstbild und Fremdbild wird der sogenannte "blinde Fleck" in der Selbstwahrnehmung verringert und so die Selbsterkenntnis ermöglicht bzw. die Motivation gesteigert, auf dieser Basis konkrete Maßnahmen für die persönliche Weiterentwicklung zu planen und durchzuführen.

Teamplan 360°-Feedback

HOVER-Effekt:

Teamplan 360°-Feedback

Umsetzung:

Wir entwickeln nach Ihren Wünschen gemeinsam mit Ihnen

  • die präzise Zielstellung für das Projekt,
  • einen konkret auf die von Ihnen gewünschten zu erhebenden Kriterien abgestimmten Fragebogen,
  • legen mit Ihnen die Teilnehmer- und Zielgruppen fest,
  • führen die Fragebogenaktion durch,
  • werten sie aus,
  • geben den Feedbacknehmern in Einzelcoachings Rückmeldung und erstellen mit ihnen persönliche Maßnahmenpläne,
  • stellen ein (anonymisertes) Gesamtergebnis vor und
  • beraten mit Ihnen weitere mögliche Verfahrensweisen

ASSESSMENTCENTER

Problem:

Wenn es darum geht, neue Stellen oder vorhandene Stellen neu zu besetzen, bieten die schriftlichen Unterlagen (Lebenslauf, Beurteilungen, Arbeits- und Schulzeugnisse) sowie das Bewerbungsgespräch zwar eine Menge Hinweise zur Eignung des Bewerbers, aber ob er oder sie tatsächlich über die beschriebenen oder dargestellten Fähigkeiten verfügt, lässt sich so nur begrenzt ermitteln. Noch weniger Aufschluss erhalten Sie über das tatsächliche Verhalten in Arbeitssituationen, über Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie über das Agieren unter Belastung wie Zeitdruck, vor Gruppen etc. Noch problematischer wird es, wenn Sie Entwicklungspotenziale des Bewerbers ermitteln wollen, also etwa ob der Bewerber in 3–5 Jahren in der Lage sein wird, erfolgreich eine Führungsposition zu übernehmen.

Lösungsansatz:

Ein bewährtes Instrument zur Bewerberauswahl bei der Stellenbesetzung oder zur Ermittlung von Potenzialen (zum Beispiel Führungsnachwuchskräfte) ist das Assessmentcenter: In einem Assessment-Center wird eine Gruppe von Bewerbern oder Mitarbeitern in möglichst realitätsnahen Situationen anhand einer Mehrzahl von Übungen in Bezug auf definierte Anforderungen von mehreren geschulten Beobachtern nach genau festgelegten Regeln beobachtet und bewertet. Dies ermöglicht Ihnen, mehrere Bewerber gleichzeitig intensiv zu prüfen und einzelne Kandidaten direkt zu vergleichen, subjektive Einschätzungen der Beurteiler abzustimmen und die Bewerber in praxisnahen Situationen zu erleben.

Umsetzung:

Wir entwickeln nach Ihren Wünschen gemeinsam mit Ihnen

  • eine unternehmens- bzw. fallbezogene spezifische Konzeption,
  • unterstützen Sie bei der unternehmensinternen Information,
  • organisieren das Assessmentcenter und führen es mit Ihnen durch,
  • geben den Teilnehmern Rückmeldung über ihre Leistung und Ergebnisse,
  • bereiten für Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse auf und
  • beraten Sie zu weiteren Entwicklungsmaßnahmen und –möglichkeiten.

Personalentwicklungskonzept

Problem:

Qualifizierte, gut ausgebildete Mitarbeiter und Führungskräfte werden immer mehr zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Angesichts sich ständig und immer schneller wandelnder Rahmenbedingungen (Immobilienmarkt, Politik, Gesetzeslage, IT etc.) ist lebenslanges Lernen eine unverzichtbare Voraussetzung, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Lösungsansatz:

Im Kern bedarf es einer systematischen Kompetenzsteigerung, um Mitarbeiter in eine bestimmte Qualifikationsstufe zu führen oder ein bestimmtes Qualifikationsniveau zu halten. Mit einem auf die strategischen Unternehmensziele ausgerichteten, integrierten Personalentwicklungskonzept können Sie vorausschauend die nötigen und gewollten Maßnahmen planen und wirtschaftlich sinnvoll durchführen, also vom "Reagieren" zum "Agieren" gelangen und teure Fehlentwicklungen wie Über-, Unter- oder Fehlbesetzungen vermeiden.

Umsetzung:

Wir entwickeln nach Ihren Wünschen gemeinsam mit Ihnen ein auf die konkreten Anforderungen und Gegebenheiten Ihres Unternehmens ausgerichtetes strategisches Personalentwicklungskonzept, das zum Beispiel folgende Punkte beinhalten kann:

  1. Grundorientierungen

    1. Ausgangslage
    2. Grundsätze der Personalpolitik
    3. Ziele der Personalpolitik
  2. Personalplanung

    1. Stellenbeschreibung (Muster)
    2. Stellenplan
    3. Stellenbesetzungsplan
    4. Personalplan
    5. Regelabläufe Personalplanung
      • Schaffung/Streichung/Änderung von Stellen/Stellenbeschreibungen
      • Besetzung von Stellen (Besetzung/Freistellung/Umbesetzung)
  3. Personalentwicklung

    1. Bedarfsermittlung
      • aus Zielvereinbarung und Rückmeldung
      • aus Regelbeurteilung
      • 360°-Feedback
      • Assessment-Center
      • sonstige Bedarfsermittlungen
    2. Maßnahmen der Weiterbildung
      • jährliches Weiterbildungsprogramm
      • aktuelles Programm
      • Regelablauf
      • ergänzende Maßnahmen
      • Regelablauf
    3. Weitere Fördermaßnahmen
      • Job-Enlargement
      • Job-Enrichment
      • Projektarbeit
      • Rotation
      • Hospitation
      • Coaching
      • Führungsnachwuchsentwicklung
    4. Ausbildung
    5. Einarbeitung
  4. Personalführung

    1. Führungsgrundsätze
    2. Grundsätze für Kundenorientierung und Qualität
    3. Zielvereinbarung und Rückmeldung
    4. Regelbeurteilung
    5. Zeugnisse
    6. Regelkommunikation
    7. Weisung
    8. Ermahnung/Abmahnung
  5. Personalwirtschaft

    1. Tarif
    2. Eingruppierung
    3. Prämienregelungen
    4. Arbeitszeitregelungen
    5. Weitere wichtige Betriebsvereinbarungen
    6. Weitere personalwirtschaftliche Instrumente
    7. Personalcontrolling
    8. Regelabläufe Personalwirtschaft