













Blockierte Feuerwehrzufahrten, vollgestellte Treppenhäuser und jede Menge Rollatoren und Kinderwagen im engen Hauseingang – das kann für Sie als Vermieter gefährlich werden!
Kommt es infolge versperrter Fluchtwege oder vollgeparkter Rettungswege zu Personenschäden, wird ein Schuldiger gesucht, den man dafür verantwortlich machen kann. Staatsanwaltschaften und Gerichte prüfen die Geschehnisse in solchen Fällen intensiv – und kennen kein Pardon, wenn den Erfordernissen der Verkehrssicherung nicht oder nicht ausreichend Rechnung getragen wurde.Ständige Beobachtung sowie präventives Handeln sind also gefragt – für die Sicherheit der Bewohner, aber auch zu Ihrer eigenen Absicherung.
Konkret geht es u.a. um die Beantwortung folgender Fragen:
Ulrich Stallmann, unser Referent und Wohnungswirtschafts-Experte, wird Ihnen diese Themen anhand realer Erfahrungen und Praxis-Beispiele darstellen und mit Ihnen diskutieren, wie Sie durch Maßnahmen zur konsequenten Freihaltung von Flucht- und Rettungswegen die Sicherheit Ihrer Mieter gewährleisten können – und sich vor zivil- oder strafrechtlichen Konsequenzen schützen. Das Einbringen eigener Erfahrungen ist selbstverständlich erwünscht.
Die Teilnehmenden erhalten praxiserprobte Vorschläge für die Überwachung und Freihaltung von Flucht- und Rettungswegen sowie wichtige Informationen zur Organisation und Dokumentation.
Mitarbeitende und Führungskräfte der örtlichen Hausverwaltung und der Hausbewirtschaftung
Hauswart:innen
Techniker:innen
Gesamtnettozeit: 1,5 Std.
